CDU zeigt sich kampfbereit -  
  Nominierungsparteitag in der Feudenheimer Kulturhalle  
 
 
 
   
  CDU-Bundestagskandidat Egon Jüttner
Foto zg
 
 
         
 
 
„Wir setzen nicht auf Platz, wir setzen auf Sieg“ so schloss der CDU-Bundestagskandidat Egon Jüttner unter minutenlangem Applaus seine Rede am Nominierungsparteitag der CDU Mannheim in der Feudenheimer Kulturhalle. Seine Verbundenheit mit Mannheim und sein stetiger Einsatz für die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger weit über die Parteigrenzen hinaus seien ein Garant für den Erfolg im Wahlkampf, betonte Claudius Kranz, Vorsitzender des Kreisverbandes Mannheim. Mit dem Wahlergebnis von 98,1 Prozent wurde Jüttner als Kandidat bestätigt, dies zeige, wie geschlossen die Mannheimer CDU hinter ihrem Kandidaten steht. Jüttner habe sich besonders für den sechs-spurigen Ausbau der A6 sowie gegen die ICE-Beipasslegung eingesetzt. „Mannheim darf nicht abgekoppelt werden“ wiederholte der Bundestagskandidat immer wieder. Gerade in Zeiten der Krise müsse man richtig reagieren, so unterstreicht Jüttner sein Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft, nur durch Förderung von Eigenverantwortung und gleichermaßen Solidarität sei das Konjunkturtief zu überwinden, „der richtige Eingriff am richtigen Ort“ sei maßgebend. Die Stärkung Mannheims als zentraler Handelsknotenpunkt auf der Nord-Süd-Achse sei genauso wichtig wie der Erhalt der kulturellen Vielfältigkeit der Kreativmetropole. Dennoch gäbe es noch großen Handlungsbedarf für Mannheim, Bildung und Wirtschaftsförderung müssen gestärkt und besser vernetzt werden, sodass qualifizierte Arbeitskräfte in Mannheim gehalten werden können und die Metropolregion als Ballungsraum verbessert wird.
„Mannheim will Kulturhauptstadt werden und wir werden das unterstützen“, mit dieser Botschaft sendete Jüttner ein eindeutiges Signal an die Mannheimer Bürgerschaft. Unter tosendem Beifall und „Egon“-Rufen der Vertreter der Jungen Union gab die CDU ein selbstbewusstes Bild ab um optimistisch in den kommenden Wahlkampf zu starten.

CR