MSC zog es in die Niederlausitz  
  Vier Tage ein volles und abwechslungsreiches Programm  
 
 
 
 
 
 
 
         
 
 
Vier Tage ein volles und abwechslungsreiches Programm hatte die MSC Vorsitzende Manuela den Teilnehmern zum Ausflug versprochen. Enttäuscht würde niemand, denn für jeden Geschmack war etwas dabei. Ob nun der Besuch von Dresden mit einem Stadtrundgang, hier sah man nicht nur die Semper-Oper, den berühmten Zwinger, auch die Frauenkirche konnte besichtigt werden.
Eindrucksvoll war der Besuch eines Giganten der Technik, der Abraumförderbrücke F 60, die zwar eindrucksvoll war, aber auch viele wüstenähnliche Landschaften zurückliess. Für die Motorsportfreunde war der Besuch des EuroSpeedway Lausitz ein weiterer Höhepunkt. Im Jahr 2000 eröffnet, gilt die Rennstrecke als eine der größten und modernsten Motorsport- und Eventanlagen der Welt.
Beschaulicher sollte es beim Besuch der Confiserie Felicitas werden. Reichlich Informationen über die Herstellung köstlicher Pralinen und über die Schokoladenseite der Lausitz gab es hier. Für Rosenfreunde war der Besuch des ostdeutschen Rosengartens und der anschließenden Fahrt nach Lübbenau ein Erlebnis. In Lübbenau ging es mit Kähnen auf zu einer gemütlichen Fahrt durch den Spreewald, ein einmaliges Erlebnis.
Auch auf der Heimfahrt am vierten Tag erwartete alle in der Remise im Schloss Tiefurt ein original "Thüringer Knödelbüffet. Zum Abschluss der Fahrt gab es noch eine Überraschung, man fuhr Richtung Bensheim und dort mitten in einem Wingert gab es zum Abschluss noch eine Weinprobe mit dem Weingut Rothweiler. Viele Eindrücke hatte man in den letzten vier Tagen sammeln können und so gab es dann auch viel Beifall für Manuela Müller, die für die Organisation der Fahrt zuständig war, für den Busfahrer Ralf Lippe, und allen die mit geholfen haben, diese Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

Obi