Neue Ideen zum Thema Jugendtreff –  
  SpVgg 1910 aktiver Partner und Ideengeber  
 
 
 
   
  Standortsuche für die Containerlösung auf den Gelände der SpVgg 1910 ist abgeschlossen, Holger Krämer am Standort der Containerlösung, mit einem geplanten Eingang in Höhe Mosbacherstraße.
Foto Jakobi
 
 
         
 
 

Mittendrin statt nur dabei, ist das Credo der SpVgg 1910 Mannheim-Wallstadt. So war man bei der Gründung des Fördervereins Jugendtreff Wallstadt nicht nur Gast, auch Mitglied wurden die Fußballer. Denn Jugend soll, Jugend muss gefördert werden.
Nach den endlosen Diskussionen um einen geeigneten Standort für den Jugendtreff in Wallstadt, den Protesten der Anwohner rund um das Trafohaus, ging es dann in Richtung mobile Lösung. Doch auch hierzu musste ein Standort her.
Das Vorstandsteam um Horst Krischa und Holger Krämer machte sich dazu eigene Gedanken und erklärte sich bereit, auf dem Vereinsgelände Platz zur Verfügung zu stellen.
Geplant wurde zwischenzeitlich eine Anlaufstelle in Form eines Containers mit circa 55 qm. Die Vorbereitungen hierzu sind getroffen, der Bauantrag ist genehmigt. Der Container ist als zeitlich befristete Übergangslösung gedacht, solange der Bau eines Jugendtreffs noch nicht realisiert werden kann. Doch auch hier legt die Sportvereinigung 1910 Mannheim-Wallstadt noch nach.
Bei einem Gespräch mit Holger Krämer, 2. Vorsitzender der Fußballer, wird schnell klar: man will mehr als nur eine Übergangslösung schaffen. Gemeinsam mit der Stadt Mannheim und den Mitgliedern des Wallstadter Bezirksbeirats hatte man in der Vergangenheit verschiedene Standort begutachtet.
Vorschläge der Sportvereinigung erschienen der Stadt nicht finanzierbar und wurden daher abgelehnt. Jetzt hat die Vorstandschaft der Wallstadter Fußballer neue Überlegungen angestellt, die man mit den Vertretern der Stadt und den Vertretern des Bezirksbeirates erörtern möchte. „Denn“ so Holger Krämer „wir können uns vorstellen, selbst einen Jugendtreff zu bauen.“ Ein gut durchgeplantes Objekt, auf dem Gelände der SpVgg, mit den baulichen Standards für Jugendtreffs und die Stadt wäre Mieter.
Eine Lösung, die für alle Ideal wäre, wenn die Umsetzung zugig von statten ginge, müsste man sich überlegen, ob eine provisorische Containerlösung überhaupt nötig sei.

obi