Zum 3. Mal – Die Originellste Fußgruppe beim „Feudenheimer –Fasnachts-Umzug“ -  
  die Feudenheimer NARREBLOOS  
 
 
 
   
  Glückliche Gesichter bei den Gewinnern des Pokals und Urkunde, den Thomas Frank und sein Team der Narrrebloos Prinz Max, aus den Händen von Klaus-Peter Becker und Karlheinz Steiner entgegennehmen konnten.
Foto Jakobi
 
 
         
 
 

„Beim Wetter hast du dein Meisterstück gemacht“ nicht nur für seine guten Beziehungen zu „Petrus“ wurde Klaus-Peter Becker gelobt. Denn es hat auch beim 59. Fasnachtszug alles reibungslos geklappt. Immerhin waren es 55 Zugnummern, mehr als die Hälfte als beim großen Umzug in Mannheim. Und dass der Zug bei diesem Bilderbuchwetter so viele Menschen auf die Straßen lockte, war ja auch gigantisch. „Es war alles eine große Party“ wirft da ein Gast ein, ja da hat er recht. Zuerst aber dankte Becker der Jury bestehend aus Karlheinz Steiner (Bürgergemeinschaft), Susanne Mail (KG Lallehaag) und Heike Warlich (Redakteurin Feudenheimer Anzeiger) sie hatten die Qual der Wahl, denn sie durften sich kein noch so kleines Detail entgehen lassen.

Zum dritten Mal wurden nun beim Heringsessen der KG Lallehaag Pokale vergeben. Gestiftet wurden die Pokale von der Feudenheimer Bürgergemeinschaft und der KG Lallehaag (für den originellsten Motivwagen) dem Feudenheimer Bund der Selbständigen (größte Fußgruppe) und von Dr. Achim Ding (originellste Fußgruppe) vergeben. Wie schon bei der ersten Prämierung, so hatte die Jury auch 2011 schwere Entscheidungen zu treffen, wer am Ende die Wanderpokale bekommen sollte. Eine schwere Aufgabe, denn die Zugteilnehmer hatten sich wieder viel Mühe gegeben.

Den Wanderpokal für den schönsten Motivwagen gewann die CDU Feudenheim. Die größte Fußgruppe war die Karlsterner Hexenzunft. Und wie schon in den letzten zwei Jahrem hatte die „Feudenheimer Narrebloos“ den Pokal für die originellste Fußgruppe gewonnen.

Die Preise übergab nun beim Heringsessen Klaus-Peter Becker (Zugorganisator und Senatspräsident des Lallehaag) und Karlheinz Steiner (Bürgergemeinschaft) an Thomas Frank (Narrebloss). Für Thomas Frank war die Preisverleihung auch gleichzeitig die Gelegenheit, sich bei Klaus-Peter Becker zu bedanken. Er hatte den Fasnachtszug organisiert und vor zwei Jahren die Idee zur Preisverleihung gehabt.

Dann ging es zum gemütlichen Teil des Abends über, denn schon früh am Abend konnte man Lose kaufen und die passenden Gewinne wurden dann an den „Mann“ bzw. an die „Frau gebracht.

Obi