Sommerfest des Wassersport-Vereins  
  Trotz Absage der Gästeregatta gute Stimmung  
 
 
 
   
  WSV Chefin Evelyn Jessenberger mit „Biermeister“ Ralf Walter.
Foto Jakobi
 
 
         
 
 

„Ja, wo rudern sie denn?“ – das hätte man beim Sommerfest mit großer Gästeregatta des Wassersport-Vereins Feudenheim auch in diesem Jahr gerne gefragt. Aber leider musste die Gästeregatta in diesem Jahr ausfallen, das lag nicht daran, dass man sich nicht rechtzeitig um die umfangreichen Genehmigungen gekümmert hatte, es lag eher daran, dass sich nur zwei Vereine angemeldet hatten.
„Schade“ fand das auch WSV Vorsitzende Evelyn Jessenberger, „Wir hatten uns alle darauf gefreut, und bisher hat es ja auch immer super geklappt“.

Aber die gute Stimmung beim Sommerfest wurde dadurch nicht schlechter. Im Gegenteil, es wurde kräftig gegrillt und am Zapfhahn war Vergnügungswart Ralf Walter bester Dinge. Im Laufe des Nachmittags schaute dann Narrebloos Präsident Thomas Frank mit seiner Frau Esther vorbei, und Lallehaag Ehrenpräsident Hans-Georg Schubert hatte nicht nur seine Frau Anne und Tochter Claudia mit dabei, auch Enkel Max durfte sich hier beim Sommerfest bestens amüsieren.

Und so ganz musste man auf das Paddeln ja auch nicht verzichten, denn Werner Gauch, Oliver Lietze und Stefan Stief hatten Probepaddeln angeboten. Ausprobieren konnte man dann nicht nur den „Kanadier“ und „Kajak“, im Einer oder Zweier. Es gab da auch einen besonders mutigen Menschen, der in einem Rennboot den Versuch startete, den Neckar zu überqueren. Das ging dann zwar am Anfang ganz gut, doch zum Schluss kenterte er und es hieß „Mann über Bord“.

Spaß hat das Sommerfest allen gemacht, denn nicht nur das Wetter spielte mit, auch die Besucher konnten sich wunderbar unterhalten, sich mit Informationen zum WSV und mit Steaks und Bratwurst versorgen. Im Vereinsheim waren viele leckere, selbst gebackene Kuchen aufgebaut, die nicht nur toll aussahen, die auch alle besonders lecker schmeckten. Schön wäre es, wenn es im nächsten Jahr wieder eine Regatta mit den Vereinen aus und um Feudenheim geben würde, denn Spaß hat ja nicht nur das Mitmachen gemacht, auch das Zuschauen war immer klasse.

obi