Sicherheitscheck der Wallstadter Straßen  
   
 
 
 
   
  Die Ortsbegehung mit Stadtrat Dr. Boris Weirauch und Dr. Claudia Schöning-Kalender Bezirksbeiratssprecherin fand großen Anklang.
Foto Jakobi
 
 
         
 
 

Zu einer besonderen Ortsbegehung mit dem sicherheitspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion Dr. Boris Weirauch, trafen sich auf dem Rathausplatz SPD Ortsvereinsvorsitzende Dr. Claudia Schöning-Kalender und von der Feudenheimer Polizei, Hauptkommissar Mike Heitlinger, sowie interessierte Wallstadter Bürgerinnen und Bürger.
Neuralgische Punkte wollte man bei dieser Ortsbegehung ansteuern und dabei auch ganz spontan auf die Anregungen der Gruppe reagieren. Als Fraktionssprecher der SPD Gemeinderatsfraktion war es Dr. Boris Weirauch vor allem ein Bedürfnis sich vor Ort über die Gefahrenquellen selbst ein Bild zu machen.

So ging es zuerst in Richtung Mosbacherstraße Ecke Schulzenstraße, hier sei die Straße oft extrem zugeparkt, obwohl hier ein Teil als Spielstraße gekennzeichnet sei. Auch dass die Behinderten-Parkplätze, wie der Richtung Parkplatz, oft von nicht Berechtigten zugeparkt sei. Dass die schmalen Gehwege, im Bereich der Mosbacher- und Römerstraße, oftmals für Rollator- oder Rollstühle, aber auch für Kinderwagen zu schmal sind, ist schon seit Jahrzehnten bekannt, sollte man sie verbreitern, dann würden Parkmöglichkeiten wegfallen. Bedenken sollte man aber auch, dass die Wagen der Müllabfuhr auch eine gewisse Straßenbreite brauchen.
Auch die Kreuzung Alemannenstraße/Keltenstraße stand im Mittelpunkt des Interesses. Hier an der Kreuzung könne man häufig beobachten, dass sich vier Autos gegenüber stehen, obwohl hier ganz klar die „rechts vor links“ Regelung gilt. Verschiedene Vorschläge wurden hier gemacht, die es zu prüfen gilt.
Schwer einsehbar sei auch die Kreuzung Richtung Wallstadter Friedhof. Weiter wurde die Gruppe von Dr. Claudia Schöning-Kalender und Dr. Boris Weirauch in Richtung Neubaugebiet geführt. Eine Anwohnerin der Storchenstraße regte an, dass man Radarkontrollen nicht nur im Mudauer Ring machen sollte, auch die Storchenstraße würde sich dafür eignen. Auch die Anregung, dass man aus ganz Wallstadt eine „Tempo 30“ Zone machen sollte, kam beim Rundgang an.

Der sicherheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dr. Boris Weirauch, tritt für eine stärkere Berücksichtigung der Stadtteile in der neuen Konzeption ein. „Die Einhaltung der Vorschriften der Polizeiverordnung muss auch in den Stadtteilen gewährleistet sein“, erklärt der SPD-Stadtrat. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Kommunale Ordnungsdienst in den Stadtteilen zukünftig präsent ist, zumal wir bei unserer SPD-Sicherheitstour das starke Bedürfnis der Bevölkerung nach mehr Kontrollen erfahren haben“, erläutert Weirauch.

obi