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Ziele der Bürgerinitiative 'Gestaltet Spinelli':
  • Im Hinblick auf die Räumung der Spinelli-Kaserne durch die US-Army haben wir als Anwohnerinnen und Anwohner von Feudenheim und Käfertal eine parteiunabhängige Bürgerinitiative gegründet, um Einfluss auf die künftige Gestaltung des Militärareals zu nehmen.
  • Die Bürgerinitiative entwickelte bereits 2011 ein umfassendes vorläufiges Konzept zur Neugestaltung. Dabei ist sie auf wichtige Aspekte der Planung wie Landschaftsplanung und Ökologie, Wohnbebauung, Verkehrsplanung sowie kulturelle, soziale und wirtschaftliche Gesichtspunkte eingegangen. Am 22.9.2011 übergab eine Delegation der Bürgerinitiative das Konzept Herrn Dr. Konrad Hummel, dem Konversionsbeauftragten des Oberbürgermeisters der Stadt Mannheim. Diesen Planungsentwurf haben wir seitdem kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert.
  • Bei der Neugestaltung des Kasernengeländes hat die Bürgerinitiative Wert darauf gelegt, dass nicht nur überregionale und gesamtstädtische Belange, sondern auch die Interessen und Bedürfnisse der örtlichen Bevölkerung berücksichtigt werden.
  • Oberstes Ziel unserer Initiative ist es, dass auf dem frei werdenden Gelände ein Grünzug geschaffen wird, der den Großteil der Fläche des jetzigen Spinelli-Geländes umfasst. Dieser mindestens 600-1000 m breite Grünzug, der im nördlichen und mittleren Kasernenbereich geschaffen werden sollte, ist von zentraler Bedeutung für den Frischluftzufuhr in die Mannheimer Innenstadt. Er soll ökologisch wertvolle Landschaftselemente wie Wildwiesen, Sanddünen, Feuchtbiotope und einen naturbelassenen Wald sowie zahlreiche Naherholungsmöglichkeiten wie z.B. ein kleineres Gewässer mit einem Biergarten und einer kleinen Erlebnisbühne für Kleinkunstveranstaltungen enthalten.
  • Im südlichen Kasernenbereich sollten die Blöcke der alten Pionierkaserne weitestgehend erhalten und zusätzlich in einem begrenzten Umfang eine neue ökologische Einzel-/Doppelhaus-Siedlung errichtet werden. Daraus soll sich ein 'lebendiges Quartier' entwickeln mit einer gemischten, generationenübergreifenden Nutzung aus Räumlichkeiten für Wohnen, Kleingewerbe, Lebensmittelversorgung, freie Künstlergruppen sowie für soziale Zwecke, wie z.B. Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und Senioren.
  • Bei Infostandaktionen will die Bürgerinitiative Ideen der Besucherinnen und Besucher sammeln, ihr Konzept bei Bedarf noch weiterentwickeln; im Rahmen des Konversionsverfahrens will sie konstruktiv mit den zuständigen Gremien zusammenarbeiten.